Die FDP macht klar: Keine höhere Grundsteuer gibt es nur mit den Liberalen
Drei Wochen vor der Kommunalwahl zieht die FDP Bad Nauheim ein positives Zwischenfazit ihres Wahlkampfs. Die in Aussicht gestellte deutliche Grundsteuererhöhung stärkt die Aussichten der liberalen Partei am Wahltag.
An jedem Samstag zeigt die FDP-Präsenz mit einem Infostand in der Stresemannstraße und sucht den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. „Ich höre in meinen Gesprächen sehr viel Zuspruch“, sagt die Spitzenkandidatin Paula Preiß. „Viele Menschen sind besorgt über die Finanzlage der Stadt und die angekündigten Steuererhöhungen und wünschen sich eine solide Haushaltspolitik. Dafür steht seit jeher die FDP.“
Die mittelfristige Finanzplanung für Bad Nauheim sieht vor, den Hebesatz für die Grundsteuer B ab 2027 um mehr als 50 Prozent anzuheben, von derzeit 580 auf dann 880 Punkte. Nur Entlastungseffekte an anderer Stelle könnten die Erhöhung abwenden. „Die Grundsteuer belastet alle Einwohnerinnen und Einwohner, Eigentümer wie Mieter“, betont Preiß. „Wer niedrigere Wohnkosten will, der muss auch auf den städtischen Haushalt schauen.“
Die FDP ist in Bad Nauheim bei Kommunalwahlen traditionell entkoppelt vom Bundestrend und fährt konstant zweistellige Ergebnisse ein: „Wir haben in Bad Nauheim eine starke Basis“, sagt Spitzenkandidatin Paula Preiß. „Ich schaue mit viel Optimismus auf die Wahl.“
Zum Abschluss des Wahlkampfs lädt die FDP am 7.3. um 18:00 Uhr zur Veranstaltung zum Thema „Chancen vor Ort GESTALTEN: Bildung, Nachwuchs & Lebensqualität in Bad Nauheim!“ mit Bundesbildungsministerin a.D. Bettina Stark-Watzinger im VIP-Raum des Eisstadions ein.